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Lake Louise

Rundreise durch die Rocky Mountains und Premium – Kreuzfahrt mit der Norwegian Jewel

Naturschauspiele in Kanada & Alaska

Gunda Würdemann-Ihnen, Reisebegleitung
22.11.2019
Diese Reise verbindet zwei großartige Erlebnisse miteinander: Eine Busrundreise durch die 
Nationalparks in Westkanada und eine Kreuzfahrt zu den Naturschauspielen Alaskas. Der Nordwesten des amerikanischen Kontinents ist für jeden Besucher tief beeindruckend: Sowohl die kanadischen „Rockies“ als auch Alaska werden Sie faszinieren!

Tag 1, 17.09.2019 | Oldenburg - Bremen - Frankfurt - Calgary

In Bremen am Flughafen traf ich die ersten Gäste der Gruppe, mit denen ich weiter nach Frankfurt flog und in Frankfurt begrüßte ich die Gäste, die die Zubringerflüge aus Leipzig, Hamburg, Berlin und Hannover gebucht hatten. Die Maschine aus Hannover hatte erhebliche Verspätung, in allerletzter Minute schafften aber auch diese Gäste unseren Flug nach Calgary.

Pünktlich erfolgte unser Weiterflug direkt von Frankfurt nach Calgary in Kanada. Nach einem ruhigen Flug, mehreren schmackhaften Mahlzeiten, Eiscreme und Kuchen, kamen wir am Nachmittag in der großen Stadt in der Provinz Alberta an. Nach 9,5 Stunden Flug landeten wir mit 9 Stunden Zeitverschiebung. Alle Gäste erhielten ihr Gepäck - ein Glück, denn so gab es keine Wartezeiten. Die Pass- und ETA Kontrolle am Automaten schafften auch alle, nach kurzer Einweisung von mir vorab. Nach der Zollkontrolle erwartete uns unsere freundliche örtliche Reiseleiterin Julie und der Bus für die Rundreise stand ebenfalls mit unserem Busfahrer Micky in Westkanada bereit. Nach dem Check-in im Hotel bezogen alle Gäste ihre Zimmer, während ich mit Julie noch zwei Stunden in der Lobby für Fragen zur Verfügung stand. Nach dem Essen in der näheren Umgebung oder im Hotel fielen alle müde und erschöpft verdientermaßen in ihre Betten.

Calgary in Kanada
Willkommen in Calgary

Tag 2, 18.09.2019 | Stadtrundfahrt Calgary | Banff Lake Louise

Wir hatten heute ein „Geburtstagskind“ in der Gruppe. Natürlich sangen wir der Dame im Bus ein Geburtstagsständchen. Von den meisten bekam ich großartige Unterstützung. Dankeschön, liebe Gäste! ️

Calgary, die Stadt am Fuße der Rocky Mountains, ist die viertgrößte Stadt Kanadas und hat einiges zu bieten. In Calgary ist die Lebensqualität besonders hoch – das fand der „Economist“ in einer Studie heraus: Calgary befindet sich dort auf Platz 6 von 140 untersuchten Städten. Möglicherweise liegt das an den vielen Sonnenstunden, nämlich 2405. Im Vergleich dazu hat Freiburg, die als die sonnenreichste Stadt in Deutschland zählt, nur 1740 Sonnenstunden.

Calgary ist eine kosmopolitische Großstadt mit zahlreichen Wolkenkratzern, die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich in Downtown. Besonders spektakulär ist das Wahrzeichen von Calgary, der Tower mit 191 m Höhe. Absoluter Nervenkitzel ist der Glasboden, der an einer Seite der Aussichtsplattform angebracht ist.

Der Calgary Tower in Kanada
Der Calgary Tower

Jedes Jahr Anfang Juli ist Calgary für 10 Tage wegen der Calgary Stampede im absoluten Ausnahmezustand. Es ist die größte Rodeo Veranstaltung der Welt und gleichzeitig mit einem riesigen Volksfest verbunden.

Natürlich besuchten wir den Olympic Park. 1988 war Calgary Austragungsort der olympischen Winterspiele. Eiskunstläuferin Katharina Witt erkämpfte sich damals eine Goldmedaille. Die Stadien werden seit 1988 weiterhin als Trainingsstätte und für Wettkämpfe von den Spitzensportlern Kanadas genutzt. Die Sportanlagen befinden sich westlich der Stadt an der Straße in Richtung Banff und sind im einzigartigen Zustand. Sie lagen günstig auf unserem Weg, denn nach Banff wollen wir anschließend fahren. Die meisten Highlights der Region befinden sich in den nahen Bergen und Nationalparks.

Wir sind nun auf dem Weg nach Banff/Kanada in den Nationalpark. Vor uns liegen 96 km.

Aussicht in Banff
Wunderbare Ausblicke in Banff

Unterwegs machten wir etliche herrliche Fotostopps in der Natur und an einigen Seen in denen das Wasser die Farbe TÜRKIS hatte und wie gefärbt aussah. Viele Blätter der Bäume waren herbstlich hellgelb gefärbt, vor den grünen Tannen ein herrlicher Anblick. Für morgen offerierte Julie einen Hubschrauberrundflug über die Gletscher der Rocky Mountains. Alle anderen sollten den Nachmittag zur freien Verfügung in Banff bekommen.

Unser Busfahrer Micky war super. Er fuhr mit uns immer mal wieder auf schmalen Landstraßen, an denen es am Ende immer ein Highlight gab. Einmal erblickten wir nach einer Kurve eine Moschusochsenfarm mit Hunderten von Tieren. Groß und gewaltig waren sie und sie sahen wirklich sehr gefährlich aus. Von Julie und Micky waren diese Aussichten eingeplant. Auch fuhr Micky mit uns hoch auf einen Berg, von dem wir eine fantastische Aussicht hatten. So blieb das Geld im Portemonnaie, denn wir sparten die teure Fahrt mit der Seilbahn.

Fantastische Aussichten

Am späten Nachmittag erreichten wir unser schickes „Banff Caribou Lodge & Spa“ Hotel.

Nach dem Check-in schwirrten aber alle sofort wieder aus, um den Ort Banff individuell zu erkunden. Dafür bekamen wir alle von Julie eine Tageskarte für einen Bus, der direkt vor dem Hotel hielt und mit dem wir kostenlos in die Stadt und zurück zum Hotel fahren konnten. Das war ein tolles Angebot, denn vom Flug waren wir alle noch in unseren Aktivitäten eingeschränkt.

Das Caribou Lodge Hotel
Das Banff Caribou Lodge & Spa Hotel

Tag 3. 19.09.2019 | Banff - Lake Louise

Aufgrund des Weckrufes waren alle pünktlich beim Frühstück und in netter Runde war es heute wieder ausgesprochen lecker. Wir machen uns um 08.00 Uhr auf den Weg bei herrlichem Sonnenschein, ohne Wolken am Himmel - aber bei eisigen Temperaturen - zum Lake Louise. Wir genossen herrliche Ausblicke auf glitzernde schneebedeckte Berge. Es hatte über Nacht gefroren und wir konnten vom Bus aus sehen, dass das Gras an den Straßenrändern weiß gefroren war. Das ergab natürlich wunderschöne Fotomotive und wenn dann noch ein See oder der Fluss Bow davor war, war das Staunen noch viel größer. Sobald Micky eine Parkmöglichkeit für unseren Bus erspähte, hielt er an, wir hüpften schnell raus und schossen unsere Fotos. Ein toller Einstieg in den heutigen Tag. Wir sind 1100 m über dem Meeresspiegel.

Lake Louise
Wow - was für ein Ausblick in Banff!

Der in den Rocky Mountains, in der kanadischen Provinz Alberta gelegene Nationalpark Banff, ist der älteste Nationalpark Kanadas und liegt ca. 1.384 m hoch. Das traditionelle Banff Spring Hotel, ein gehobenes Hotel in einem schlossartigen Gebäude mit Golfplatz und sieben Restaurants, ist ein ehemaliges Eisenbahnhotel der Canadian Pacific Railway und befindet sich mitten im Nationalpark von Banff. Im Winter liegt hier der Schnee bis zu 4 m hoch.

Der Tunnel Mountains ist ein Berg im Bow River Valley und fast vollständig von der Stadt Banff und dem Banff Springs Hotel umgeben. Die Bow Falls, große Wasserfälle am Bow Fluss in Alberta, sind landschaftlich unglaublich schön eingebettet und sehr beliebt bei uns Touristen. Sie befinden sich ganz in der Nähe des wunderschönen Banff Springs Hotels.

Die einzigartigen Bow Falls
Kanada

Zum Lake Louise gehen wir vom Parkplatz zu Fuß, genießen das herrliche türkisfarbige Wasser inmitten einer Bergkulisse und machten wunderbare Fotos oder Filme. Der See ist nach Prinzessin Louise Caroline Alberta benannt, der Tochter von Königin Victoria.

Die wunderschöne Farbe des Sees stammt von Steinmehl, so fein gerieben wie Babypuder, dass von Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der See und die Umgebung sind ein Ort für Freizeitaktivitäten wie Wandern, Klettern, Skifahren und Kanu-Fahren. Wir spazieren am See entlang und haben die Möglichkeit, die öffentlichen Bereiche des Nobelhotels „The Fairmount Château Lake Louise“ zu besuchen. Die angenehme, frische und klare Luft inhalieren wir am See ganz bewusst und sie tat uns allen gut. Der Lake Louise ist bis Mitte Juni zugefroren.

Lake Louise
Lake Louise

Der Lake Moraine, ein von Gletschern gespeister See, 1,5 km lang, 275 m breit und 1.800 m hoch, sollte unser nächstes Ziel sein. Er ist umgeben von 10 Berggipfeln. Die Tour stand wieder mal nicht im Programm, erneut ein „Zubrot“ von unserer Julie. Micky, unser Busfahrer, musste aber damit einverstanden sein - natürlich machte er mit. Sagenhaft, was uns dort erwartete, wir trauten unseren Augen nicht. Glasklares, türkisfarbenes Wasser, drei schwimmende Bären, die von einer Seite des Sees zur anderen Seite schwammen und dann den Berg hochkrabbelten. 
Über einen schmalen Pfad mit vielen unebenen Stufen und Stolpersteinen wanderten wir den Berg hoch und hatten einen fantastischen Blick. Alle fanden den Weg ohne Verletzungen zum Bus zurück. „Gott sei Dank“, denn der steile Weg war wirklich holprig, steinig und ohne Geländer zum Festhalten.

Mit traumhaften Erlebnissen fuhren wir nach Banff zurück, aber der Ausflug sollte noch nicht zu Ende sein. Julie zeigte uns noch einmal zur Orientierung Banff, bevor es ins Hotel zurückging. Heute stand der Nachmittag in Banff zur freien Verfügung.

Lake Moraine in Kanada
Der Lake Moraine

Einige Gäste buchten einen fakultativen Ausflug, nämlich einen Hubschrauberrundflug über die Gletscherwelt der Rocky Mountains. Ein spektakuläres Erlebnis bei allerschönstem Wetter, mit wahnsinnig atemberaubenden Ausblicken hoch über den Gletschern zu fliegen. Ein grandioser Flug, der noch lange allen Teilnehmern in Erinnerung bleiben wird. Nach dem tollen Vormittag gab es das noch alles obendrauf. Ich war dabei und durfte mitfliegen.

Helikopterflug
Einmaliger Helikopterrundflug
Die Gletscherwelt der Rocky Mountains

Den Nachmittag verbrachten alle anderen Gäste individuell in Banff. Wir blieben eine weitere Nacht in dem schönen Hotel. Die Zeitumstellung machte uns noch ein wenig zu schaffen, denn nach dem Essen am Abend wollten alle schnell wieder in ihre Betten. Am folgenden Tag sollte es wieder heißen: „On the road again“.

Tag 4, 20.09.2019 | Rocky Mountains - Jasper

Oh je, das Klingeln des Handys und des Weckrufes vom Hotel … aber es sollte ja weitergehen. Also, raus aus den Federn, die Morgenroutine erledigen und ab zum Frühstück. Die erste Strecke nach Jasper war uns zum Teil bekannt, deswegen zeigte uns Julie Filme über den Nationalpark Banff, über die Provinz Alberta und einen Film über die Rodeokultur. 
Wir fuhren heute auf dem 230 km langen Teilstück des Highway 93, so heißt die Straße offiziell. Der Icefield Parkway gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt und führte uns durch die wunderschöne Berglandschaft der Rocky Mountains. Blaue Seen, dunkle Wälder, schneebedeckte Berggipfel und klare Gebirgsbäche galt es zu entdecken. Die Straße verbindet den Banff- und den Jasper Nationalpark. Wir passierten den Athabasca Fluss, der im südwestlichen Teil von Alberta aus den Quellbächen des Athabasca Gletschers unweit zur Provinz Alberta im Jasper Nationalpark entspringt. Einen herrlichen Spaziergang unternahmen wir im Maligne Canyon, immer entlang des Maligne Flusses. 

Wir erreichten den Jasper Nationalpark. Der Park umfasst ein riesiges Waldgebiet, das sich durch Gletscher, Seen und Gipfel auszeichnet. Hier sind beliebteste Aktivitäten das Wandern, Campen und Skifahren. Wir hielten uns dort nicht so lange auf, aber natürlich machten wir unterwegs mehrere Fotostopps und einige etwas längere Pausen. Julie war im „Timing“ perfekt. Ob wir Wapitis, Elche, Dickhornschafe oder Bären zu sehen bekamen? Bis auf eine Herde Dickhornschafe und eine Bärenfamilie sahen wir leider keine anderen Tiere. Hinton erreichten wir am späten Nachmittag. Dort wollten wir übernachten.

Der Jasper Nationalpark
Was für Naturschauspiele
Stand-up Paddling im Nationalpark

Tag 5, 21.09.2019 | Sun Peaks (British Columbia)

Heute durften wir nicht vergessen, die Uhren umzustellen, Julie erinnerte uns unterwegs daran. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Westen, den Yellowhead Highway entlang. Die Straße wird als Highway 16 geführt und verläuft mitten im Herzen von British Columbia, vorbei am Thompson River, der nach dem Entdecker David Thompson benannt wurde. Thompson erforschte als erster den Fluss auf seiner ganzen Länge. Auf dem Fluss wird spektakuläres Wildwasserrafting angeboten. Er bahnt sich seinen Weg durch die raue Landschaft mit ihren Felsklippen und zahlreiche Stromschnellen geben dem Fluss ideale Eigenschaften für ein abwechslungsreiches Rafting – Erlebnis.

Julie wurde gefragt, warum so viele Pinienbäume braun/rot aussehen würden. Leider ist es so, dass seit etlichen Jahren ein reiskorngroßer Borkenkäfer die Bäume zerstört, der sich seit ca. 10 Jahren rasant vermehrt und eine Fläche halb so groß wie Deutschland befallen hat. Der Käfer gräbt sich unter die Rinde und frisst von der nährstoffreichen Schicht. In dieser Schicht werden die Eier abgelegt, zugleich schleppt der Käfer Sporen eines Pilzes ein, der den Wasserfluss zerstört. Schließlich verhungert der Baum. Die erkranken Pinienbäume werden zunächst rot/braun und ein Jahr später grau. Wir sind im Nationalpark und man lässt hier die Natur natürlich in Ruhe. Julie erzählte, dass die Regierung eine Broschüre herausbrachte und darin mit den roten Wäldern Werbung betreibt. Ist schon makaber, aber tatsächlich kommen viele Maler und Fotografen, um die farbigen Wälder zu malen oder zu fotografieren.
Wir machen 45 Minuten Pause am Mount Robson

Mount Robson
Der imposante Mount Robson
Nationalpark in Kanada
Wie ein Spiegel

Bei herrlichem Wetter konnten wir einen gigantischen Blick auf den schneebedeckten höchsten Berg der Rocky Mountains (3.954 m) werfen und für einen kurzen Augenblick die Spitze des Berges erspähen. Das 2248 qkm große Schutzgebiet erstreckt sich um den hohen Mount Robson. Durch den Park verläuft der Yellowhead Highway über den 1146 m hoch gelegenen Yellowhead Pass, der die Grenze zur Provinz Alberta bildet. 

In einem Restaurant versorgten wir uns mit Lebensmitteln für die Mittagspause, denn es wurde ein Picknick an einem Fluss geplant. In einem Visitor Center hatte man die Möglichkeit, sich mit Reiseunterlagen der Umgebung einzudecken.

Julie erzählte uns, dass die winzigen, ca. 4 cm kleinen Kolibris ganz aus Mexiko (9000 km) zum Gebiet Mount Robson geflogen kommen, um im Gebiet rund um den Mount Robson zu brüten. Unvorstellbar, dass diese kleinen Vögel diese Strecke zurücklegen können. Sind die Jungvögel „flügge“, geht’s wieder zurück in die Wärme Mexikos.

Zwei Stunden fahren wir jetzt nur durch Wälder, also nicht so ganz spektakulär. Deswegen legt Julie den Film „The Bear“ ein. Der Film von „Jean-Jaques Annaud“ ist rührend, dramatisch und „tierisch“ gut.

Mount Robson Park
Der Mount Robson Park
Kanada Picknick
Picknick am See

Der Film war aus und exakt pünktlich kamen wir am Rastplatz für unser Picknick an. Sonnenschein und warme Temperaturen waren natürlich bestellt. Holzbänke und Tische standen zur Verfügung. Wir waren der einzige Bus und ganz für uns alleine genossen wir unsere zuvor besorgten Sandwiches oder Salate. Wir brachen auf und der nächste Bus kam schon… Glück gehabt!

Der Raft River ist ein Nebenfluss des North Thompson River. Wir wollten schauen, ob wir Lachse beim Laichen sehen können. Leider keine Lachse, dafür bietet der Fluss tolle Fotomotive.

Den Wasserfall „Spahats“ mit der tiefen ausgewaschenen Schlucht wollten wir noch entdecken. Nicht Programmgemäß, deswegen ein besonders dickes Dankeschön an Julie und Micky. 10 Minuten Spaziergang bis zur Plattform, von der wir den besten Blick hatten. Wir wurden wieder mit dem schönsten Blick auf den Wasserfall und in eine tiefe Schlucht belohnt. Allerdings fällt das Wasser hier nicht über eine breite Schwelle, sondern hat sich durch das Vulkangestein geschnitten. Die gesamte Fallhöhe misst 75 m. Kaum zu glauben, aber uns begleiteten immer noch 25-28 Grad und Sonnenschein.

Kanada Wasserfall Spahats
Der Wasserfall Spahats

Sun Peaks, eine Berggemeinde in British Columbia, ist eine plateauartige Hügellandschaft mit sagenhaften Aussichten. Ob wir heute Tiere entdecken? Wenn nicht, sagte Julie, dann haben die Tiere Wochenende. Etliche Skigebiete mit herrlichen Pisten laden im Winter die Sportler nach Sun Peaks ein und im Sommer sind es die Mountain Biker, die die Gegend hier für sich entdeckt haben.
Hier quartierten wir uns ein ins „Sun Peaks Grand Hotel“. Oh, das Hotel war fantastisch, die Zimmer hochherrschaftlich. Nach dem Check-in schwirrten die meisten Gäste noch einmal aus, um bei 19 Grad durch die gemütliche Fußgängerzone zu spazieren, die gute Bergluft zu genießen und sich ein nettes Restaurant zu suchen, um den Abend schön ausklingen zu lassen. 

Tag 6, 22.09.2019 | Vancouver

On the road again mit pünktlicher Abfahrt um 08.00 Uhr. Leider hatten wir heute starken Regenfall in Sun Peaks. Nicht ganz so tragisch, denn eine lange Busfahrt lag vor uns.
Morgen wollten wir mit der NORWEGIAN JEWEL Alaska erkunden, deswegen machten wir uns auf den Weg nach Vancouver zur Einschiffung. 400 km lagen vor uns, aber wir waren geübt, denn schließlich legten wir gestern bereits 700 km zurück. Micky nimmt nicht die Autobahn nach Vancouver sondern Landstraßen, damit wir schönere Landschaften zu sehen bekommen. Die Mittagspause verbrachten wir in Hope. Die kleine Stadt, eher ein nettes Dorf mit ca. 6000 Einwohnern in der Provinz British Columbia, ist bekannt wegen der vielen ganz besonderen Schnitzereien. Sehr hübsch! Am Ortseingang, im Stadtpark oder an den Straßen des Ortes sind große Holzfiguren. Sonst hat der Ort außer einigen Cafés, Restaurants  und Geschäften nicht viel zu bieten. 

Kunstvolle Holzschnitzereien in Hope

On the road again - Die Straße schlängelt sich vorbei an Kamloops entlang des Thompson River und wunderschönen Canyons mit spektakulären Wasserfällen und Aussichten. Wir näherten uns der Pazifikküste, vor uns ein riesiges fruchtbares Tal mit aufwogenden Berggipfeln. Nachmittags erreichten wir Vancouver und verbrachten die Nacht im Hotel „Coast Coal Harbour Vancouver Hotel Bay Apa“ in Hafennähe.
Wir mussten uns von unseren Reiseleitern verabschieden. Julie flog zurück nach Calgary und Micky hatte am folgenden Tag eine andere Tour. Am nächsten Morgen kam Madi (Magdalena Schmaler) zu uns ins Hotel. Mit ihr wollten wir eine vierstündige Stadtrundfahrt in Vancouver unternehmen.

Tag 7, 23.09.2019 | Vancouver

Nach dem Frühstück wäre es für die Einschiffung auf die NORWEGIAN JEWEL noch viel zu früh gewesen, deswegen nutzten wir die Zeit bis zum frühen Nachmittag für eine Stadtrundfahrt mit einigen Spaziergängen in Vancouver.

Vancouver liegt an der Westküste der Provinz British Columbia und ist eine von Kanadas am dichtesten besiedelten und ethnisch vielfältigsten Städten. Hier ist eine blühende Kunst-, Theater- und Musikszene zu Hause. Die Stadt ist umgeben von Bergen und eignet sich hervorragend als Filmkulisse. Englisch und Französisch sind seit 1969 Amtssprachen; Englisch wird in ganz Kanada gesprochen, während Französisch sich auf wenige Provinzen beschränkt. Quebec ist die einzige Provinz, die offiziell Französisch als einzige Amtssprache hat.

Zunächst fuhren wir zum Queen Elizabeth Park, von wo wir einen genialen Blick über die ganze Stadt genießen konnten. Weiter führte uns die Rundfahrt durch den Stanley Park, zuerst zum Third Beach, anschließend zu den sehenswerten Totempfählen mit einem spektakulären Blick auf die Skyline von Vancouver. Die Fotografen waren begeistert und freuten sich über die herrlichen Motive. 

Totempfähle in Kanada
Totempfähle in Vancouver

Von dort fuhren wir in Richtung Downtown, vorbei an den Wolkenkratzern zum Canada Place, durch Chinatown und nach Gastown. Wir spazierten vorbei an Backsteinhäusern bis zur bekannten Dampfuhr, das Wahrzeichen Vancouvers. Alle 15 Minuten ertönt eine Melodie und jede Stunde dampft die Uhr wie eine alte Lokomotive.

Die Dampfuhr in Vancouver
Die Dampfuhr von Vancouver

Wir kamen im schönen Hafengebiet an. Von weitem sahen wir schon die NORWEGIAN JEWEL, die weiß-bunte Lady. Doch wir hatten nicht lange etwas von dem schönen Blick, denn unser Bus tauchte gleich ab in die Tiefgarage - dort sollten wir später alle Formalitäten erledigen. Ein langweiliges Procedere. Die Einschiffung mit den Einreiseformalitäten nahm sehr viel Zeit in Anspruch. Um 16.00 Uhr mussten wir zur Seenotrettungsübung im Theater erscheinen und um 17.00 Uhr lud ich die Gruppe für ein Informationstreffen ein. Meine Gruppe war fabelhaft: Alle fanden mich im CONGO Meetingraum auf Deck 6 und das am 1. Tag an Bord.

Ganz besonders praktisch an Bord der NORWEGIAN JEWEL sind die Fische im Teppichboden auf den Gängen der Kabinen. Von der Mitte des Schiffes „schwimmen“ die Fische entweder nach vorne zum Bug oder nach hinten zum Heck. So weiß man immer in welche Richtung man zur Kabine gehen muss - eine gute Orientierungshilfe.

Die Norwegian Jewel in Kanada
Die Norwegian Jewel

Tag 8, 24.09.2019 | Fahrt durch die Inside-Passage

Heute stand ein kompletter Tag auf See an. Nach dem Frühstück hatte ich für die Gruppe eine exklusive Schiffsführung organisiert, damit die Gäste Bereiche kennen lernten, die sie wohl alleine nicht gefunden hätten und Informationen bekamen, die zuvor eventuell überlesen wurden. Sogar dem Kapitän konnten wir über die Schulter schauen, allerdings nur durch eine Glasscheibe.

An Deck der Norwegian Jewel
An Deck der NORWEGIAN JEWEL - leider nicht bei bestem Wetter

Wir fuhren entlang der Landzunge von Alaska, zwischen ca. 1000 vorgelagerten Inseln. Ein Paradies für Seevögel, Weißkopfadler, Seelöwen und Tümmler. Viele Wale konnte man erblicken, wenn man sich draußen an Deck aufhielt. Wunderschöne Wälder, eine atemberaubende Kulisse mit den riesigen blauen Gletschern und hochaufragenden schneebedeckten Bergen gab es zu sehen.

An Bord wurde aber auch für genügend Abwechslung gesorgt, dafür gab es etliche Einladungen schon am Abend zuvor im Tagesprogramm „Freestyle Daily“. Was alles so möglich ist auf dem Schiff, „ - oh mein Gott“, sagten mir einige Gäste. Das können wir doch gar nicht alles schaffen. Nein, keine Sorge, sagte ich, das Programm muss man nicht abarbeiten. Suchen Sie für sich am Tag ein- oder zwei Highlights raus, das ist genug. Genießen Sie lieber die herrliche und gesunde reine Luft draußen an Deck. Es gibt nirgends eine bessere Luft, als auf dem Meer. Für abends gab es nette Verabredungen zum Essen mit anschließendem Theaterbesuch. Ein Akrobaten–Paar zeigte unter anderem Kunststücke in luftiger Höhe.

Schiff Ausblick
Den Blick in die Ferne schweifen lassen... 

Tag 9, 25.09.2019 | Juneau / Alaska

Heute früh ging es an Bord recht entspannt zu. Wir legten erst mittags an, das bedeutete, dass sich das Frühstück in allen Restaurants entzerrte.

Juneau, eine der schönsten Städte Alaskas, war mit ein Höhepunkt der Reise. Von hier aus konnte man atemberaubende Ausflüge in die Welt der Gletscher machen, Kajak auf geschützten Wasserwegen fahren, das historische Zentrum besuchen oder man versuchte sich in der Goldsuche. Eine reizvolle Uferpromenade mit Gebäuden erinnert an die Zeit des Golrausches. Einige Gäste fuhren hoch zum Mendenhall Gletscher. Glücklicherweise hatte es aufgehört zu regnen und so kamen sie doch recht nah an den Gletscher heran, bei anderen hatte es stark geregnet. Das ist immer sehr schade. Mit der Seilbahn auf den Mount Roberts zu fahren ist eine große Attraktion für den Ort Juneau. Auf dem Berg gibt es ein kleines naturkundliches Museum und einiges an kleinen beschaulichen Geschäften.

Juneau in Alaska
Juneau, Alaska

Tag 10, 26.09.2019 | Skagway / Alaska

Es ist erstaunlich, wie schnell an Bord die Abfertigung der Ausflüge funktioniert. Ganz schnell wurden alle Busse mit Teilnehmern besetzt und der Parkplatz war wie leer gefegt.

Skagway ist eine ehemalige abgelegene Goldgräberstadt. Schon damals gab es entlang der Inside Passage ein paar Zelte, aber innerhalb eines Jahres (1896-1897) wuchs die Stadt auf 20.000 Goldsucher an. Einige Gebäude aus der Zeit des Goldrausches sind noch erhalten. Überall in den Geschäften steht die Reklame „50% Off“ – 50% Rabatt. Wir gehören mit zu den letzten Besuchern dieser kleinen Ortschaften, denn hier kehrt bald der harte Winter ein, die meisten Geschäfte schließen und die Inhaber verziehen sich in wärmere Regionen. So manch einer machte hier ein gutes Schnäppchen. 
Die meisten Gäste fuhren mit der White Pass & Yukon Railroad vorbei am berühmten steilen Chilkoot Trail. Die Ausblicke auf die Berge während des Aufstiegs nach Kanada waren atemberaubend. Wegen der Ausreise nach Kanada musste jeder Gast den Reisepass in der Tasche haben. Am Abend erhielt meine Gruppe von mir die Einladungen zum Abreise–Infotreff und zu einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Tsar’s“ in ihre Postfächer.

Skagway in Alaska
White Pass & Yukon Railroad

Tag 11, 27.09.2019 | Passage Gletscher der Holkham Bay

Heute stand ein absolutes Highlight auf dem Programm. Wir fuhren früh am Morgen um 07.00 Uhr in den Endikott Arm Fjord. Der Fjord, ein Juwel Alaskas, ist ein enger, 30 Meilen langer Fjord mit steilen, bis zu 1000 m hohen Felswänden aus Granit und vielen Wasserfällen. Ich glaube, so gut wie alle Passagiere waren draußen auf den offenen Decks. Das Wetter war fantastisch. Nachdem es frühmorgens noch mystisch nebelig war, zeigte sich doch recht schnell der strahlend blaue Himmel mit Sonnenschein und es regte sich kein Lüftchen. Damit hat wohl nach dem gestrigen regenreichen Tag niemand gerechnet. Die Aussicht war wie ein grandioser Traum und ist gar nicht in Worte zu fassen. Die schneebedeckten Bergkuppen, die Gletscherzunge und das von der Sonne glitzernde Wasser mit den kleinen Eisbergen - einfach spektakulär! Die Eisberge wirken von weitem wie Popcorn auf dem Wasser.

Gletscher in der Holkham Bay
Einmalig - die Gletscher der Holkham Bay

Der restliche Tag wurde von den Gästen weiterhin draußen verbracht oder mit Saunieren, Lesen, Schlafen oder Shoppen, je nach Lust und Laune ging jeder seiner Lieblingsbeschäftigung nach.

Heute Nacht sollte es Nordlichter geben. Ein Insider Tipp! Dafür konnte man sich von der Rezeption wecken lassen, wenn man dort zuvor die Kabinennummer hinterließ. Der Anruf erfolgte gegen 22.45 Uhr. Einige Teilnehmer waren gerade im ersten Tiefschlaf, als das Telefon klingelte, man raffte sich trotzdem auf. Nach einiger Zeit des Wartens erblickten wir leider nichts am Himmel. „Schlaftrunken“ verzog man sich wieder zurück ins Bett.

Tag 12, 28.09.2019 | Ketchikan / Alaska

Heute steht im „Freestyle Cruising“: Sagen Sie „Hallo“ zu Ketchikan. O.k., ich habe das auf Deck 7 gemacht und dem großen Ortsschild Ketchikan zugewunken

Willkommen in Ketchikan

Ketchikan ist ein malerisches Küstenörtchen. Es ist die Stadt mit der weltweit größten Sammlung an Totempfählen und Holzschnitzereien, zusätzlich ist es die Lachshauptstadt. Das entsprechende Totempfahl Museum ist ein Besuch wert. Gleich in der Nähe wird eine Holzfäller–Show angeboten, dort sägen und hämmern Männer um die Wette. Über die Creekstreet zu flanieren ist ein MUSS. Die Creekstreet ist eine Straße gebaut auf Holzstegen und gesäumt von hübschen alten und bunten Holzhäusern aus der Pionierzeit, sehr gut erhalten und restauriert.

Die meisten Gäste buchten aber einen Ausflug in die nähere Umgebung. Fast alle Ausflüge gehen in Alaskas wunderschöne Natur, nämlich aufs Wasser, um Wale zu beobachten oder Kanu zu fahren, in die Berge, in den Regenwald oder zu den Bären, die man von hohen Holzstegen aus beobachten konnte. Es präsentierten sich etliche Bären, so als hätte man sie bestellt. Man sagt, solange man nicht mit den Bären auf Augenhöhe ist, greifen sie nicht an. Es waren aber zum Glück auch genügend Ranger dabei, um im Ernstfall eingreifen zu können.

Ich fuhr mit einigen Gästen aus der Gruppe Zodiak und wir wanderten im Regenwald. Wir sahen vier Weißkopfadler und viele Grüppchen von Walen.

Zodiacs in Alaska
Unterwegs mit Zodiaks
Wale in Alaska
Wir entdeckten Wale! 

Am frühen Abend trafen wir uns im CONGO Meetingroom zu meiner Abreisepräsentation und anschließend hatte ich für die Gruppe Tische für ein gemeinsames Abendessen reserviert. Der Ausklang des Abends war dann in der Spinnackerlounge oder im Theater. 

Tag 13, 29.09.2019 | Seetag

Ein Seetag, es war der letzte Tag an Bord von NORWEGIAN JEWEL. Wie schnell die Zeit an Bord des Schiffes vergangen ist. Heute mussten wir uns alle mit dem Gepäck beschäftigen. Ob der Koffer wohl noch zu schließen ist? Etliche Gäste hatten sich natürlich mit Reiseandenken für zu Hause eingedeckt. Die Einreiseerklärung für Kanada muss ausgefüllt werden und auf keinen Fall durfte die Banderole am Koffer fehlen. Um 23.00 Uhr musste das Gepäck zur Abholung vor der Kabinentür bereitstehen.

Im "Freestyle Daily" standen aber auch wieder einige Höhepunkte, die man nicht verpassen sollte. So gab es zum Beispiel eine Fragestunde mit den Schiffsoffizieren, Hoteloffiziere standen auch zu unseren Diensten und im Geschäft wurde der 10$-Ausverkauf angeboten. Da konnte man sicherlich das ein oder andere Schnäppchen machen.

Im Theater gab es heute eine Circus Show, zu der alle zum Abschluss der Reise noch einmal vorbeischauten. Ein wunderschöner Abschluss auf höchstem Niveau auf NORWEGIAN JEWEL.

An Bord der Norwegian Jewel
Tolle Aussichten an Bord der NORWEGIAN JEWEL

Tag 14, 30.09.2019 | Ausschiffung in Vancouver

Wie immer konnte ich mich auf meine Gruppe verlassen. Wir verließen gemeinsam pünktlich das Schiff, holten unsere Koffer ab, die nach Farben sortiert, aufgereiht im Terminal standen und gaben unsere Einreisekarten ab. Danach wurden wir von Mandi, unserer Stadtführerin, die uns schon bekannt war, erwartet. Der Bus stand auch schnell bereit, unsere Reise war noch nicht zu Ende. Da unser Flug erst am Abend nach München stattfand, nutzten wir die Zeit, um Granville Island zu besuchen.

Granville Island in Kanada
Granville Island

Erst danach fuhren wir zum Flughafen. Es folgte der Lufthansa Nachtflug nach München. Da der Tag mal wieder sehr lang war, konnten fast alle in der Nacht in ihren Sitzen schlafen. Es ist nicht die bequemste Art zu schlafen, aber man kommt dann doch nicht ganz so „gerädert“ am Zielort an.

Tag 15, 01.10.2019 | Ankunft in München

In München musste sich die Gruppe leider trennen. Die Teilnehmer planten zuvor, sich ganz herzlich zu verabschieden. Daraus wurde leider nichts, denn wir hatten Verspätung. Deswegen mussten wir alle schnell auseinander laufen, um unsere Transferflüge zu bekommen. Wir flogen ja in unterschiedliche Richtungen, nämlich nach Hamburg, Bremen, Leipzig, Hannover und Berlin...

Meine lieben Gäste!

Ich möchte mich bei Ihnen auch im Namen von Hanseat Reisen recht herzlich für Ihre Teilnahme bedanken. Sie waren eine liebenswerte Gruppe. Beeindruckt hat mich ihre Pünktlichkeit, so eine disziplinierte Gruppe, die muss man einfach loben. Als Gruppe sind sie schon während der Rundreise in Westkanada zusammengewachsen, das hat mir sehr gefallen. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl setzte sich auf dem Schiff NORWEGIAN JEWEL fort. Immer wieder traf ich kleine Grüppchen während der Mahlzeiten an und niemand wurde alleingelassen.

Ich denke, hinter uns liegt eine tolle und beeindruckende Reise. Die Highlights der Reise konnten wir bei allerbestem Wetter, angenehmen Temperaturen und bei tollem Sonnenschein erleben. Mit vielen wunderschönen bunten Fotos im Gepäck kommen Sie zu Hause an. Nun hieß es bestimmt, Fotos sortieren und bearbeiten. Das macht auch wieder Spaß und Freude, denn man erinnert sich an Gegebenheiten, die vielleicht schon wieder ein wenig aus der Erinnerung verschwunden sind.

Gunda Würdemann-Ihnen, Reisebegleitung
Tschüss, meine lieben Gäste, kommen Sie gut durch den Herbst und Winter und noch einmal ein dickes Dankeschön für alles. Ich würde mich freuen, wenn wir uns auf der ein oder anderen Reise wiedersehen würden! Herzliche Grüße, Ihre Reisebegleitung
Gunda
Gunda Würdemann-Ihnen, Reisebegleitung

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