Blick auf Positano am Meer

Mein Reisebericht: Eine Flugreise nach Italien vom 03. - 10. März 2019

Faszinierendes Rom und Sorrent

Gunda Würdemann-Ihnen
01.04.2019
 "La Dolce Vita"-  die Lebensart, das milde Klima und die Kunstschätze des Landes - Italien ist wirklich unvergleichbar. Hanseat Reisen ist für zahlreiche etablierte Zeitungen und Zeitschriften zuverlässiger Partner für die Durchführung begleiteter Leserreisen. In unserem Inspirationsbereich möchten wir Ihnen von Zeit zu Zeit einen Einblick in diesen Bereich ermöglichen und lassen deshalb gerne unsere ReisebegleiterInnen zu Wort kommen. Freuen Sie sich nun auf einen Bericht über die Highlights vom traumhaften Rom und der Region um Sorrent von Frau Würdemann-Ihnen.

1. Tag | Anreise

Vom Bremen Flughafen flogen wir zunächst nach München und recht schnell ging es weiter nach Rom. Unser Gepäck ließ lange auf sich warten. Letztlich bekamen wir auch dieses und ein Bus fuhr uns ins schöne Hotel „Degli Aranci". Nach dem Check-in schwirrten einige Gäste aus, um sich ein Restaurant zu suchen. Dafür gab es zuvor gute Hinweise von unserer Transferbegleitung Ilaria. Einige Gäste buchten Halbpension und blieben mit mir im Hotel. Schön gemütlich hatten wir einen Raum nur für unsere „Runde“. Wir wurden täglich mit italienischen Speisen, Rot- und Weißwein verwöhnt.

2. Tag | Heute erkunden wir das „Barocke Rom“

Alles Wissenswerte und Interessante erfuhren wir von unserer örtlichen Reiseleiterin Franca, die uns für drei Tage Rom näher bringen sollte. Das machte sie wirklich prima und fleißig mit tollen Inhalten ihrer Vorträge. Wir machten uns auf den Weg ins historische Zentrum. Franca trafen wir in der Nähe der Piazza del Popolo, sie führte uns von dort über den wunderschönen Platz zur Spanischen Treppe. 

Die Spanische Treppe in Rom

Der beeindruckende Trevi Brunnen wurde von Nicola Salvi und Giuseppe Pannini entworfen. Natürlich nutzte man die Gelegenheit und warf eine Münze über die Schulter rückwärts ins Wasser. Der Mythos besagt: wirft man eine einzige Münze, dann wird man nach Rom zurückkehren. 20 Minuten Freizeit war nun angesagt. Alle nutzten die Gelegenheit für ein Eis, Espresso oder Cappuccino. Wir spazierten weiter durch verwinkelte Gassen und durch ein Kaufhaus zum Obelisken von Mark Aurel. Mark Aurel war römischer Kaiser, Feldherr, Gelehrter und Philosoph. Er hinterließ uns wunderschöne Texte. Das Gedicht „Jung sein“ trug ich den Gästen vor dem Abendessen vor. Ein beeindruckendes Gedicht mit klugem Inhalt. Vorbei an Regierungsgebäuden warfen wir einen Blick ins Pantheon mit einer der größten Kuppeln der Welt. Eine Könige liegen dort begraben, unter anderem haben auch der Maler Raphael und die Ehefrau von König Umberto I, Margarethe, hier ihre Grabstelle.

Der Trevi Brunnen und der Obelisk von Mark Aurel
Das Pantheon

Wir erreichten dann die Piazza Navona. Julius Cäsar errichtete den Platz für sportliche Wettkämpfe. Später wurde der Platz vom römischen Kaiser Domitian massiv ausgebaut. Er hat die ovale Form einer Arena und lässt sich deshalb auch sehr gut als Arena erkennen. Ein wunderschöner Platz mit drei Brunnen. In der Mitte steht der schönste, der Vierströmebrunnen (Fontana di Fiumi) mit einem Obelisken. Vier Männerfiguren symbolisieren die für damalige Zeiten bekannten Kontinente mit deren Flüssen Donau, Ganges, Nil und Rio de La Plata. Die exakte Zuordnung ist an den Tieren und Pflanzen erkennbar. Der Brunnen repräsentiert nicht nur die damals bekannte Welt, sondern auch den Herrschaftsanspruch des Papstes über die Erde.

Auf der Piazza Navona endete die offizielle Führung. Einige Gäste verbrachten den Nachmittag mit mir bis um 16.30 Uhr, während die anderen individuell unterwegs waren. Jeder hatte natürlich unterschiedliche Interessen.

Wir besuchten gemeinsam den Blumen- und Gemüsemarkt auf dem Platz „Campo de' Fiori“. Jeden Morgen außer Sonntags, bis 15 Uhr, findet hier der bekannte Markt statt. Der Markt war farbenfroh, geschäftig und malerisch. Auf dem Campo de' Fiori gab es rundum viele Restaurants. Wir entschieden uns für eins und aßen alle köstlich mit dem Ausblick auf den Markt zu Mittag. Die Meisten natürlich Pizza Margherita. Die Pizza Margherita wurde übrigens nach der Ehefrau von König Umberto genannt, nämlich Margaretha. Es war nicht so einfach für eine größere Gruppe, spontan einen Platz zu bekommen, aber die Italiener sind flexibel. Ganz schnell wurden einige Tische zusammengeschoben und für uns passend gemacht. 

Gestärkt führte ich unsere Gäste bis zur Steinbrücke Ponte Sisto, die über den Tiber führt. Die Brücke ist eine Fußgängerbrücke und ca. 20 m breit und 105 m lang. Sie ist die einzige Renaissancebrücke Roms. Wow, vor uns zu beiden Seiten tolle Ausblicke über den Tiber. Von dort gelangt man bequem in die Altstadt Trastevere. Der folgende Weg bis zum Piazza del Popolo zurück zu unserem Bus, war weit und einige Gäste stießen an ihre Grenzen. Alle schafften es jedoch und waren froh, so viel gesehen, gehört und erlebt  zu haben.

3. Tag | Vatikan, Museen und die Sixtinischen Kapelle

Am Morgen frühe Abfahrt vom Hotel. Zum Vatikan muss man früh unterwegs sein. Der Bus kann nicht direkt vorfahren, Franca empfing uns dort. Ausgestattet mit Kopfhörern, mussten wir zunächst einige Meter zu Fuß zurücklegen, vorbei an langen Warteschlangen. Da mussten wir uns nicht anstellen, denn wir hatten VIP – Einlasskarten, die uns einen schnellen Einlass ermöglichten. Jeder bekam eine Eintrittskarte mit einem schönen Motiv zur Erinnerung. Die Gäste nehmen die Karten gerne für ihre Dokumentationen. Die Ausstellungen, die Skulpturen und riesige Wandteppiche waren beeindruckend. Am Ende des Rundganges entdeckten wir dann die Sixtinische Kapelle mit den Ausschmückungen der Deckenfresken vom Meister Michelangelo Buonarroti, der im Auftrage des Papstes von 1508-1512 daran arbeitete.

Wir verließen das dichte Menschengedränge in der Kapelle und machten uns auf den Weg in den Petersdom. Vorbei an der heiligen Pforte, die wir natürlich nicht benutzen durften, gelangten wir in den Petersdom. Einhundertzwanzig Jahre wurde an dem Dom gearbeitet und Anfang des 17. Jahrhunderts fertiggestellt. Während dieser Zeit ließen viele Baumeister ihr Können einfließen. Franca zeigte uns viele Kompositionen in dem Dom, die uns faszinierten und erstaunten.

Draußen, auf der Terrasse, versammelten wir uns, um die Gruppe auf Vollständigkeit zu überprüfen. Glück gehabt! Kein Gast verlor den Anschluss. Wir verabschiedeten uns von Franca, der Rest des Tages stand wieder bis um 16.30 Uhr zur freien Verfügung. Einige Gäste nutzten den Bustransfer nicht, sondern blieben in Rom. Ich hatte inzwischen treue Anhänger/innen gefunden, die sich mir anschlossen.

Vom Petersdom spazierten wir an der Engelsburg vorbei bis zum Justizpalast. Wir überquerten die Ponte Umberto Brücke. In der Nähe des Platzes Navona fanden wir eine gemütliche Pizzeria. Nach dem anstrengenden Vormittag war eine Stärkung unbedingt erforderlich. Zum Nachtisch gönnten wir uns ein leckeres italienisches Eis, bevor es dann mit dem Bus zurück zum Hotel ging.

4. Tag | Unser Ausflug in das „Antike Rom“ 

Auf dem Weg zum Kolosseum sammelten wir Franca auf. Sie machte mit uns eine Stadtrundfahrt mit Erklärungen zu den vielen Kirchen, Palästen, Brunnen und zum Circus Maximus. In der Nähe des Kapitolplatzes verließen wir den Bus. Von nun an wieder alles zu Fuß. Wir bestiegen den Palatinhügel über eine bequeme Treppe. Von oben sahen wir in das Forum Romanum, eine riesige Palastanlage. Bei wunderschönem Wetter waren es großartige Eindrücke.

Das Forum Romanum

Im Forum Romanum pulsierte das wirtschaftliche, politische und kulturelle Leben in der Antike Roms. Der einstige Glanz lässt sich auch noch heute gut erkennen. Wir spazierten weiter, immer entlang des Forums, bis wir das riesige Gebäude des Kolosseums vor Augen hatten.

Das Kolosseum ist eine Arena und größtes Amphitheater der Welt aus dem Jahre 80 nach Christus. Es wurde für brutale Gladiatorenwettkämpfe gebaut und wirkte beeindruckend auf uns. Am Titusbogen, der für den Kaiser Titus für die Eroberung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. gestiftet wurde, verabschiedeten wir uns von Franca und der Rest des Tages verlief wie am 2. + 3. Tag.

Das Kolosseum

Ich verbrachte die Zeit mit meinen Gästen im jüdischen Viertel, im Herzen des historischen Roms. Wir schlenderten zunächst durch die engen Gassen, warfen Blicke in die kleinen Geschäfte und Boutiquen, bis wir dann wieder in einem netten Restaurant landeten. Schnell wurden wieder Tische für uns zusammengeschoben, sodass wir wieder alle an einem langen Tisch saßen.

Nach dem Essen blieb noch ein wenig Zeit. Wir wollten den „Mund der Wahrheit“ nicht verpassen. Der Mund der Wahrheit ist ein scheibenförmiges Relief, das in der Säulenvorhalle der römischen Kirche „Santa Maria in Cosmedin“ angebracht ist und ein antiker ein Lügendetektor sein soll. Wer die Hand in der Mund steckt und die Unwahrheit sagt, dem wird die Hand abgebissen. Meine Gäste machten ihre Fotos durch das Gitter. Sie wollten ihre Hand nicht in den Mund legen - warum wohl nicht???

Pünktlich waren wir an der Stelle zurück, an dem unser Bus uns abholen sollte

Der "Mund der Wahrheit"

4. Tag | „Arrividerci Hotel Degli Aranci und Roma“

Heute wurde schon um 6.30 Uhr gefrühstückt, es stand die Weiterfahrt nach Neapel an. Um 7.55 Uhr waren wir zur Abfahrt bereit. Alle mehr als pünktlich. Das Gepäck war verladen. Wir nahmen Abschied von einer geschichtsträchtigen Stadt, einem großen Museum. Wir haben über Rom viel NEUES gehört und gesehen.

Wir machten uns auf den Weg nach Neapel. Vorbei an den Albaner Bergen und vielen Obstplantagen, erreichten wir nach vier Stunden die Stadt. In der Nähe des Bahnhofes stand unsere örtliche Reiseleiterin Chiara bereit. Neapel ist eine tosende Metropole mit vielen kleine Gassen und Menschen. Wir schlenderten durch die Galleria Umberto I und sahen den Königspalast. Mit dem Bus machten wir eine Panoramafahrt über die vielen Hügel von Neapel mit mehreren Fotostopps. Danach wurde es Zeit für eine Mittagspause. Chiara zeigte den Gästen etliche Möglichkeiten auf, um sich zu stärken.

Anschließend fuhren wir in unsere Hotelanlage „Miramare Stabia“ direkt am Meer gelegen, mit einer herrlichen Strandpromenade. Alle Gäste bekamen ein Zimmer mit Meerblick.

5. Tag | Ausflug: Amalfi und Amalfiküste

Heute konnten wir ein wenig länger schlafen. Unser Ausflug begann erst um 09.00 Uhr. Wir wurden von einem kleineren Bus abgeholt. Die Küstenstraße darf nur mit Bussen befahren werden, die eine entsprechende Länge und Gewicht vorweisen. Über eine abenteuerliche Serpentinenstrasse oberhalb des Meeres fuhren wir auf der schönsten Küstenstraße Italiens nach Positano. Hier hatten wir unseren ersten bezaubernden Fotostopp. Am liebsten hätten wir in jeder Kurve einen Fotostopp gehabt. Nebenbei wurden auch noch schnell Souvenirs gekauft. Es war und sollte eine atemberaubende Fahrt werden und bleiben. Unser Busfahrer war ein wahrer Straßenakrobat. Wie er jonglierte, immer knapp an einem anderen Buss vorbei. Das war Milimeterarbeit und eine Meisterleistung. Etliche Autos sah wir mit defekten oder auch abgefahrenen Spiegeln.

Auf dem Weg nach Positano

Wir kamen in Amalfi an. Die Stadt mit dem majestätischen Dom und der bunten Fassade, ein Highlight. Amalfi war im Mittelalter eine der reichsten Städte in Italien, hauptsächlich begünstigt durch den Seehandel mit Ägypten, dem Orient, Südfrankreich und einigen anderen Ländern. Durch die Entdeckung Amerikas verlagerte sich der Handelsweg und Amalfi geriet in Vergessenheit. Der Tourismus aber brachte einen neuen Aufschwung nach Amalfi und in die gesamte Region. 

In Amalfi ist die Müllabfuhr noch etwas ursprünglicher

Nach einer kurzen Orientierung gab Chiara uns Freizeit für eine Stunde, sodass alle ein wenig individuell unterwegs sein konnten. Amalfi ist eine kleine und schnell überschaubare Stadt.  Nach unserer Mittagszeit machten wir für eine Stunde eine herrliche Bootsfahrt entlang der wunderschönen Küste von Amalfi bis Salerno mit vielen imposanten Ausblicken. Auf diese Weise hatten wir eine noch bessere Sicht, wie hoch und steil die Häuser an den felsigen Bergen hingen. Alle hatten einen Platz auf dem Außendeck an der Sonne.

Bootsfahrt von Amalfi nach Salerno

6. Tag | Pompeji, Limoncello und Sorrent

Pompeji war eine Stadt der Antike, 5 km vom Vesuv entfernt. Sie versank im Jahre 1738 im heißen Aschemeer des Vesuvs vollständig. Die Stadt wurde von ihren Bewohnern innerhalb weniger Stunden verlassen. Viele Bewohner konnten ihr nacktes Leben retten, andere erstickten unter den 14 meterhohen heißen Aschenbergen und den giftigen Gasen. 

Der Vesuv ist ein explosiver Vulkan, besonders gefährlich sind die giftigen Gase, die wie ein Bombeneffekt wirken. 80 % der Menschen konnten sich retten, während 20 % einem fürchterlichen Tod erlagen. Als die Stadt wieder ausgegraben wurde, gab es kaum Veränderungen; sie wurde komplett unter der Asche konserviert. Bis heute noch wird in Pompeji gegraben. Wir besuchten Straßen, passierten Geschäfte, Restaurants, Freuden- und Wohnhäuser. Wir alle wurden in großes Erstaunen versetzt. Es herrschte eine bedrückte Stimmung unter den Gästen. 

Nicht alle Bewohner schafften es aus der Stadt... 
Pompeji, im Hintergrund der Vesuv

Nach Pompeji machten wir uns auf den Weg zur Limoncello Verkostung. Es gehört zur Almalfiküste einfach dazu, dass man den Limoncello verkostet. Zuvor berichtete Chiara, dass Zitronenbäume sehr empfindlich sind. Sie mögen keinen Wind, nicht zuviel Sonne, Regen oder Kälte. Olivenbäume dazwischenzupflanzen ist eine gute Idee, die Olivenbäume bieten nämlich jede Menge Schutz. Wir fahren nach Sorrent, der Küstenstadt, die malerisch hoch oben auf den Klippen über dem Golf von Sorrent liegt. Wir besuchten das historische Zentrum, enge Gassen, vorbei an einer Kirche aus dem 4. Jh. mit stillem Kreuzgang, bis wir an den Klippen standen. Unter uns die Weite des Meeres mit dem Blick auf die Insel Capri. Der blaue Himmel, das türkisfarbige Waser, dazu die angenehmen Temperaturen faszinierten uns. Danach hatten wir Freizeit. Einige erkundeten wieder intensiver die Stadt, während einige meiner Gäste eine Kleinigkeit zu essen und trinken bevorzugten. Wir wurden wieder für die doch etwas größere Gruppe fündig.

7. Tag | Heute ist der Tag unserer Abreise.

Unser Bus mit Fahrer, unsere örtliche Reiseleiterin Chiara und unsere Gäste standen pünktlich bereit. Deswegen konnte das Gepäck entspannt verladen werden und alle Gäste saßen pünktlich im Bus zur Abfahrt bereit. Die Fahrt zum Flughafen dauerte 45 Minuten. Wir nahmen Abschied von einer herrlichen und gelungenen Reise. Das wunderschöne Wetter mit dem blauen und meistens wolkenlosem Himmel begleitete uns während der gesamten Woche. Ich bat Chiara, das Capri-Fischer-Lied „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt“ für unsere Gäste zu spielen. Die meisten kannten das Lied und sangen mit. Heute hat man ja alles im Handy. Einigen tränten die Augen. Das Lied ist „schmalzig“, aber es war passend in dem Augenblick und der Abschied fiel schwer.

Der Check-in am Flughafen zog sich dann noch in die Länge, weil es Probleme mit dem System von Lufthansa gab. Meine Gruppe war geduldig und das Problem wurde von Lufthansa recht schnell gelöst. Der folgende Flug sollte turbulent werden. Über Frankfurt tobte ein starker Wind. Unsere Pilotin musste einige Zeit über Frankfurt fliegen, bevor sie die Landeerlaubnis erhielt. Eine wackelige Angelegenheit. Es sollte später noch abenteuerlicher werden. Unser Weiterflug nach Bremen wurde wegen des Sturms annulliert.  Die Tickets für den folgenden Tag wurden ausgedruckt und den Gästen mit einem Gutschein für ein Abendessen, eine Übernachtung im Steigenberger Airporthotel und einem Frühstück überreicht. Alle Gäste waren erstaunlich entspannt und nahmen es anstandslos hin.

Alle atmeten auf, der Flug am folgenden Tag verlief ohne Turbulenzen und sogar unser Gepäck lag vollständig auf dem Gepäckband in Bremen.

Ich war eine Woche mit einer ausgesprochen netten, dankbaren und aufgeschlossenen Gruppe in Rom und an der Amalfiküste. Die „Chemie“ hat gestimmt. Es hat mir sehr viel Spaß und Freude gemacht, sie zu begleiten und mit ihnen unterwegs zu sein. Dankeschön, liebe Gäste, danke Hanseat, danke der Agentur und danke unseren Busfahrern und Reiseleitern. Alle haben dazu beigetragen, dass es eine abwechslungsreiche, gelungene, gut organisierte und harmonische Reise wurde.

Hanseat Reiseberatung

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